Arbeitsvermittlung, Vermittlung und Austausch im Bildungswesen, Betreuungs-, Pflegepersonal, Haushaltsservice, Freiwilligendienst, Reisebüro, Vermittlung von Künstlern, Artisten, Au-pair, Modellen, Werbetypen, Veranstaltungs-, Eventagentur, Partnervermittlung

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Gute Gründe für ein Workcamp:

Ihr gemeinnütziges Vorhaben wird mit Hilfe internationaler Freiwilliger verwirklicht. Eine lang geplante Projektidee kann realisiert werden, die aufgrund mangelnder Arbeitskräfte oder finanzieller Mittel noch nicht umgesetzt worden ist. Ihr Ort wird international und Sie leisten einen Beitrag zur Völkerverständigung. Die Kontaktmöglichkeiten zu jungen Menschen aus aller Welt stellt für die lokale Bevölkerung eine Bereicherung dar!

Potentielle Projektpartner sind Kommunen, Städte, freie Träger, Vereine, Jugendhäuser, Naturparks, Forstämter, etc.

Beispiele für mögliche Arbeitseinsätze:

Die Workcamps bieten eine Vielzahl an Projekten mit Themen aus den unterschiedlichsten Bereichen.

Pädagogik / Soziales / Gesundheit
Sprachen unterrichten, Arbeit in Bildungs- und Begegnungszentren, Arbeit in Familienheimen, Betreuung von Waisenkindern (Kinderdörfer), Jugendarbeit, Unterstützung armer und obdachloser Menschen, Arbeit in der Behindertenbetreuung, AIDS Hilfe, Arbeit in Krankenhäusern und Altenheimen, Medizinische Betreuungen verschiedenster Art.

Kultur / Bau und Wiederaufbau / Renovierung
Bau, Erhaltung und Renovierung sozialer Einrichtungen, Erhaltung von Friedhöfen und Gedenkstätten, Denkmalpflege, Kunsthandwerk, Wiederaufbau in ehemaligen Krisengebieten, Arbeit an Ausgrabungsstätten, Dorfentwicklung, Häuserbau, Bau von Spielplätzen.

Umwelt- und Naturschutz / Ökologie / Landwirtschaft / Tierschutz
Umweltschutzprojekte verschiedenster Art, Tierschutz- und Wildlifeprojekte, Landwirtschaftsentwicklung, ökologische Landwirtschaft.


Voraussetzungen für eine Kooperation:

  • Eine Arbeitsaufgabe muss zur Verfügung gestellt sein, die für die Allgemeinheit sinnvoll und nutzbringend ist.
  • Beteiligung an der Finanzierung - in der Regel mit einem Beitrag von 13 pro Tag und Teilnehmer
  • Die Bereitstellung einer einfachen Unterkunft (Schule, Turnhalle, Jugendhaus, etc.) mit Kochgelegenheit.
  • Interesse an einer internationalen und interkulturellen Begegnung.


Zeitpunkt und Dauer eines Workcamps:
Die meisten Workcamps finden hauptsächlich in den Sommermonaten statt, doch Ausnahmen sind möglich. Die Dauer beträgt in der Regel 2 - 3 Wochen.

Die Teilnehmer/innen / die Freiwilligen:
Ein Workcamp besteht zumeist aus einer 10-20 köpfigen Gruppe junger Menschen im Alter von 18 bis 30 Jahren aus mehreren Ländern. Zielgruppe sind zumeist Schüler/innen, Studenten/innen oder Auszubildende, die Land und Leute kennen lernen und ihre Sprachkenntnisse verbessern möchten, die das Zusammenleben als internationale Gruppe erfahren und an einem sinnvollen Projekt mitarbeiten wollen. Die Teilnehmer/innen lernen sich erst am Einsatzort des Workcamps kennen.

Betreuung der Freiwilligen:
Jedes Workcamp wird durch 1-2 ehrenamtliche Campleiter/innen betreut, die Ihre Ansprechpartner während des Workcamps sind und das Gruppenleben koordinieren (Verpflegung, Einkauf von Lebensmitteln, Planung der Freizeit,....) und vor allem im Alltag und bei der Arbeit übersetzen.

Arbeit:
Sie stellen das Projekt, die Materialien und eine Arbeitsanleitung. Die Teilnehmer/innen sind Freiwillige meist ohne berufliche Qualifikation, doch sie bringen Interesse, Motivation und Bereitschaft zur Arbeit mit. Als gut geeignet erweisen sich erfahrungsgemäß Projekte, die ein sichtbares Ergebnis hervorbringen. Die Arbeitszeit beträgt 30 Stunden / Woche.

Finanzierung:
Zur Deckung der Kosten stellen wir einen Kooperationsbeitrag (in der Regel 13 pro Teilnehmer und Tag in Rechnung.

Kontakte zur lokalen Bevölkerung:
Genauso wie es für die internationalen Jugendlichen eine Bereicherung ist, sich kennen zu lernen, kann es auch für lokale Kinder, Jugendliche und Erwachsene interessant sein, zur internationalen Gruppe Kontakt aufzunehmen. Für beide Seiten ergibt sich so die Möglichkeit, Vorurteile abzubauen und Erfahrungen im kulturellen und sozialen Austausch zu sammeln. Besonders leicht ist dies durch das Einbinden örtlicher Vereine, wie z.B. dem Jugendclub oder der Freiwilligen Feuerwehr zu bewerkstelligen. Durch die gemeinsame Arbeit und/oder Freizeitgestaltung (z.B.: Fußballturnier, Ausflüge) entstehen problemlos neue und spannende Kontakte.