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Jugendarbeit  Kriegsgräberdienst  / Workcamps

Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e.V. ist anerkannter Träger der freien Jugendhilfe und betreibt als einziger Kriegsgräberdienst der Welt eine eigene Jugend- und Schularbeit. Unter dem Motto „Arbeit für den Frieden – Versöhnung über den Gräbern“ treffen sich jährlich über 10.000 junge Menschen aus verschiedenen Ländern in Workcamps und Jugendbegegnungsstätten des Volksbund in vielen Ländern Europas, um sich gegenseitig kennen zu lernen, gemeinsame Freizeit zu erleben, auf Kriegsgräber- und Gedenkstätten zu arbeiten und sich mit der deutschen und europäischen Geschichte auseinander zu setzen. Der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge e. V. wurde am 16. Dezember 1919 gegründet und ist ein eingetragener gemeinnütziger Verein mit humanitärem Auftrag. Er erhält und betreut Gräber der Opfer von Krieg und Gewaltherrschaft (Kriegsgräberstätten) im Ausland. Er pflegt die Gräber von etwa 2,3 Millionen Kriegstoten auf 827 Friedhöfen in 45 Ländern. [1] 
Mit einem Ferienangebot ganz anderer Art wendet sich der Volksbund Deutsche Kriegsgräberfürsorge auch in diesem Jahr wieder an junge Leute, die sich engagieren wollen. Wer zwischen 16 und 25 Jahren alt ist, kann in Workcamps nicht nur Land und Leute kennen lernen, sondern auch tatkräftig bei der Pflege von Kriegsgräber- und Gedenkstätten helfen und sich mit der Geschichte auseinandersetzen.      

62 Workcamps in 17 Staaten West- und Osteuropas werden in dem neuen Gesamtkatalog beschrieben. Acht Angebote richten sich in diesem Jahr auch an jüngere Teilnehmer/innen ab 13 oder 14 Jahren. Hinzu kommen die speziellen Angebote für Schulklassen und Gruppen in den Jugendbegegnungs- und Bildungsstätten (JBS), die der Volksbund in Frankreich, den Niederlanden, Belgien und Deutschland (Insel Usedom) eingerichtet hat.

An den Workcamps können Jugendliche teilnehmen, die freiwillig ca. 14 Tage lang bei der Pflege und Instandsetzung von Kriegsgräber- und Gedenkstätten helfen wollen. Die Arbeiten werden von ehrenamtlichen Fachleuten geleitet und nehmen rund 20 Stunden pro Woche in Anspruch. 
                               
Die Workcamps werden durch den Kinder- und Jugendplan des Bundes, die Stiftung Deutsch-Russischer Jugendaustausch, die Stiftung Gedenken und Frieden, das Deutsch-Französische sowie das Deutsch-Polnische Jugendwerk gefördert. Seit 1953 haben weit über 360 000 Jugendliche aus allen Teilen Europas diese Ferienangebote und die JBS des Volksbundes genutzt.

Internationale jugendpolitische Zusammenarbeit 

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendhilfe der Bundesrepublik Deutschland e.V. führt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der IJAB-Mitgliedsorganisationen internationale thematische Projekte und Programme für in- und ausländische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe durch.
In unterschiedlichen Formaten stehen dabei aktuelle Themen der Kinder- und Jugendhilfe im Mittelpunkt. Ziel ist es, die nationale Jugendhilfe mit internationalen Impulsen zu stärken und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig profitieren die Partner und Institutionen im Ausland von Erkenntnissen aus der deutschen Kinder- und Jugendhilfe.
Träger der Kinder- und Jugendhilfe werden durch Trägerkonferenzen, internationale Partnerbörsen, individuelle Beratung und die Vermittlung von ausländischen Partnerorganisationen bei der Aufnahme und Fortführung ihrer internationalen Kontakte unterstützt.

IJAB – Fachstelle für Internationale Jugendhilfe der Bundesrepublik Deutschland e.V. führt im Auftrag des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend und der IJAB-Mitgliedsorganisationen internationale thematische Projekte und Programme für in- und ausländische Fachkräfte der Kinder- und Jugendhilfe durch.
In unterschiedlichen Formaten stehen dabei aktuelle Themen der Kinder- und Jugendhilfe im Mittelpunkt. Ziel ist es, die nationale Jugendhilfe mit internationalen Impulsen zu stärken und weiterzuentwickeln. Gleichzeitig profitieren die Partner und Institutionen im Ausland von Erkenntnissen aus der deutschen Kinder- und Jugendhilfe.
Träger der Kinder- und Jugendhilfe werden durch Trägerkonferenzen, internationale Partnerbörsen, individuelle Beratung und die Vermittlung von ausländischen Partnerorganisationen bei der Aufnahme und Fortführung ihrer internationalen Kontakte unterstützt.